Informationen über das aktuelle Projekt im Rahmen von
INTERREG Polen-Sachsen Kooperationsprogramm 2014-2020


             http://www.transgea.eu/
  Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich der
lokalen Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel

 

TRANSGEA mit dem Klima leben - es kann einfach sein


Im Namen der Projektpartner von „TRANSGEA - Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich lokaler Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel“ möchten wir Sie über die geplante Kampagne und die bereits erreichten Projektziele informieren.

Die zweiwöchige Kampagne soll am 15. Juni 2020 beginnen und wir wollen Ihnen die zahlreichen Produkte des TRANSGEA-Projekts vorstellen, die im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polska-Sachsen 2014-2020 im polnisch-sächsischen Grenzgebiet entstanden sind.

Ziel der Kampagne ist es, die durch das Projekt erzielten Ergebnisse vorzustellen, um durch die Veröffentlichung und Verbreitung dieser Informationen ein möglichst breites Spektrum der Bewohner des Fördergebiets (polnisch-sächsische Grenzregion) zu erreichen.

Derzeit spüren alle die Auswirkungen des Klimawandels. Extreme Phänomene: Hitzewellen, starke Regenfälle, Gewitter mit starkem Wind und Dürren treten immer häufiger auf und werden immer heftiger. Wir können sogar von Gefahren durch extreme Wetterereignisse sprechen. Die Auswirkungen des Klimawandels werden im natürlichen und wirtschaftlichen Bereich zu spüren sein und sich auch auf soziale Beziehungen auswirken. Bei der Durchführung des TRANSGEA-Projekts wurde versucht, Informationen über den Klimawandel und seine Auswirkungen sowie über die Art und Weise und die Möglichkeiten von Anpassungsmaßnahmen (einschließlich Low-Budget - Mikroanpassung) bereitzustellen und so zur Verbesserung der Sicherheit der Bewohner des Fördergebiets unter den Bedingungen des anhaltenden Klimawandels beizutragen.

Während der Kampagne wollen wir drei Zielgruppen besondere Aufmerksamkeit schenken: Jugendliche, Senioren und die kommunalen Verwaltungen. Die Informationsmaterialien und Produkte des TRANSGEA-Projekts wurden mit Blick auf diese Zielgruppen erstellt und stehen in elektronischer Form auf der Projektwebsite (www.transgea.eu) zur Verfügung. Wir möchten Sie ermutigen, die vorbereiteten Materialien als persönliche Informationsquelle zu verwenden.

Dabei sind einige unbestreitbare Tatsachen hervorzuheben:



Änderungstrends der Klimaindikatoren zeugen von Klimawandel und infolgedessen besteht eine wachsende Bedrohung durch extreme Wetterbedingungen.


Das Klima im polnisch-sächsischen Grenzgebiet erwärmt sich und wird in Zukunft weiteren Veränderungen unterliegen.


Wir alle spüren den Klimawandel und müssen versuchen,
uns an neue Bedingungen anzupassen.


Weltweit wurde bereits eine Reihe von Maßnahmen zur Reduzierung des Klimawandels ergriffen. Sie sollten jedoch intensiviert und beschleunigt werden.


Mikroanpassungen sind für jedermann erreichbar.
Nutzen Sie unsere Erfahrungen.


Jeder kann zur Milderung des Klimawandels beitragen - beachten Sie unsere einfachen, bewährten Vorschläge.


Unter www.transgea.eu finden Sie:

Broschüren, Ratgeber, Prospekte  


 

 

   
              


Fotoausstellungen

Informationswände

Informationen über Bildungspfade

Mikroanpassungen im Förderbereich

Anleitungen zu möglichen Mikroanpassungen:
  - Hochbeet
  - Bachlauf
  - Grüne Wand
  - Insektenhotel
  - Manuelle Wetterstation
  - Wildblumenwiese
Filme
  - Projekt TRANSGEA - Lebe mit dem Klima ...
  - Mikroanpassungen am FÖZ (vom SAPOS)


Das Projekt „TRANSGEA“ wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 mitfinanziert. Lead-Partner im Projekt ist das Institut für Meteorologie und Wasserwirtschaft - Nationales Forschungsinstitut in Wroclaw. Projektpartner sind der GÜSA e.V. und die SAPOS gemeinnützige GmbH auf deutscher Seite sowie die Fundacja Ekologiczna Zielona Akcja (Ökologische Stiftung Grüne Aktion) und die Fundacja Natura Polska (Stiftung Polnische Natur) auf polnischer Seite.

 


Information zum Projektstart


Die Initiative von 5 Partnern aus Polen und Sachsen im Bereich der grenzübergreifenden Zusammenarbeit für lokale Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel wird zur Entwicklung eines gemeinsamen Ansatzes zur Bewertung der Empfindlichkeit des Grenzgebiets beitragen. Unter Empfindlichkeit wird das Ausmaß verstanden, in dem ein bestimmtes Gebiet auf Klimaänderungen reagiert. Die Durchführung der Sensitivitätsanalyse umfasst ausgewählte Klimafaktoren. Als Ergebnis dieser Arbeit wird eine Empfindlichkeitskarte erstellt, auf deren Grundlage ein Katalog von Anpassungsaktivitäten zusammengestellt wird, der die unterschiedliche Sensibilität des Grenzgebiets aufzeigt. Das Ergebnis der Aktivitäten im Projekt und die Ergänzung durch die oben genannten Produkte wird ein Leitfaden für Mitarbeiter der lokalen Verwaltungen sein: "Wie bereitet man eine Kommune auf den Klimawandel vor?". Das Ergebnis des Projekts wird auch die Intensivierung der Zusammenarbeit von ausgewählten Gemeinden durch eine Reihe von Schulungen und Diskussionen über den Klimawandel sein, für die Materialien von IMGW-PIB vorbereitet werden. Im Projekt werden Vorträge und Diskussionen für Jugendliche in Schulen und für Senioren durchgeführt. IMGW-PIB wird in Zusammenarbeit mit allen Projektpartnern die Materialien dafür vorbereiten. Alle Projektpartner sind an der Realisierung der Vorträge und Diskussionen beteiligt.

Darüber hinaus werden die Projektpartner Maßnahmen zur Mikroanpassung realisieren und vorstellen, die Beispiele dafür sind, wie die lokale Gemeinschaft auf einfache Weise und mit geringem finanziellen Aufwand die Initiative ergreifen kann, um den negativen Auswirkungen des beobachteten und erwarteten Klimawandels entgegenzuwirken.

Hauptziel des Projekts ist die Vorbereitung der grenzüberschreitenden Region Polen und Sachsen auf die bevorstehenden Klimaveränderungen auf lokaler Ebene durch die Koordinierung der Zusammenarbeit im Bereich der Ökologie zwischen Institutionen und der Öffentlichkeit.


Umsetzungszeitraum: 01.07.2018 - 30.06.2020

Projektleitung: Dr. Inż. Mariusz Adynkiewicz-Piragas

Organisatorische Leitung des Projekts: Dr. Iwona Zdralewicz

 

Leadpartner
    
Institut für Meteorologie und Wasserwirtschaft Nationales Forschungsinstitut Niederlassung in Wroclaw - Abteilung für regionale Forschung

www.imgw.pl
 

Projektpartner
   

P2 GÜSA e.V.

www.guesaev-goerlitz.jimdo.com

   

P3 SAPOS gemeinnützige GmbH

www.sapos-goerlitz.de

   

P4 Fundacja Ekologiczna „Zielona Akcja”

www.zielonaakcja.pl


   

P5 Fundacja Natura Polska

www.naturapolska.com


   


Drei Projektziele wurden festgelegt:

1. Vorbereitung von grenzüberschreitenden Vorschlägen für die Anpassung an den Klimawandel.
2.

Koordinierung und Intensivierung der institutionellen Zusammenarbeit zur Förderung der Entwicklung von Kompetenzen im Bereich der grenzübergreifenden Anpassung an den Klimawandel.
3.

Bewusste ökologische Einstellung der Bewohner der Grenzregion zu den Auswirkungen des Klimawandels gestalten.

 

Die Finanzierung erfolgt durch die Europäische Union im Rahmen von INTERREG Polen-Sachsen Kooperationsprogramm 2014-2020

 

 

 

 

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